Virtuelle Escape Rooms

Virtuelle Escape Rooms bieten unterschiedlichen Zielgruppen (Bevölkerung/Tourismus/Unternehmen/Schulen) ein interessantes Angebot. Das Angebot soll volmespezifisch gestaltet und mit den Zielgruppen erarbeitet werden. Eine schöne Möglichkeit für die Region sich mit einem besonderen Angebot abzuheben.

Kulturelle Identität im ländlichen Raum

Im Grusswort des Kompass Südwestfalen 2018 der Gesellschafter der Südwestfalenagentur und der Ministerin kommt nicht einmal das Wort Kultur vor.
Wohl wird die Abwanderung „Die Jungen zieht es weg“ beklagt und dann die Chancen durch eine Digitalisierung beworben, der kulturelle Aspekt scheint aber in den Gedanken keine so große Rolle zu spielen.
Dabei ist es auch die kulturelle Orientierung nach dem Ruhrgebiet und der Rheinschiene, die für das Nichtzurückkehren der ursprünglich hier Geborenen ursächlich ist.
Seit Jahrzehnten ist der ländliche Raum auch in seiner Selbstwahrnehmung gewohnt, wohl zu funktionieren, aber keine Ansprüche zu stellen. Die große Kultur ist nun einmal in den Großstädten beheimatet, da kann man gar nicht gegen an.

Warum ist das so?
Historisch betrachtet sind die Städte der Rheinschiene und des Ruhrgebietes gewachsen und reich geworden und die IndustriellInnen gaben dann auch gern Geld für die Gründung von Theatern und anderen kulturellen Identifikationspunkten, die im Laufe der Jahrzehnte ihre eigene Strahlkraft entwickelten.
Der ländliche Raum – früher Provinz genannt – stellte Menschen, Produkte und die Naherholung. Dafür konnte er an den kulturellen und industriellen Errungenschaften teilhaben.
Arbeitsteilung sozusagen.

Nur das ist Schnee von gestern.
Die ländliche Region nennt viele „Hidden Champions“ und eine gut funktionierende Dienstleistungsgesellschaft ihr eigen.
Die Strahlkraft des Ruhrgebiets wird mit vielen Maßnahmen am Leben gehalten, die auch viele Fördergelder verschlingen.
Alles um das alte Verständnis und Verhältnis von ländlichem Raum und Großstadt zu erhalten. Sicher auch um den Menschen in den Städten ein angenehmes Leben zu ermöglichen, was ihnen auch gegönnt sein möge.

Die Realität heute ist so:
Wirtschaftlich sind die ehemals ärmlichen Landstriche zu eigenständigen und starken Regionen herangewachsen.
Nur kulturell befinden wir uns, dank der alten Förderpraxis, auf Ehrenamtsniveau. Engagierte Menschen, die es sich erlauben können, halten eine gewisse kulturelle Qualität am Leben. Kulturschaffende, die durch ihrer Hände und Köpfe Arbeit ein mehr als am Existenzminimum spielendes Leben führen, findet man selten.
Zu sehr ist es von allen Seiten akzeptiert, dass die „Provinz“ nicht taugt und die großen Künstler in den Städten zu finden sind.

So setzt die Regionale
auch – wie gewohnt – auf einen hohen Ehrenamtler Anteil, der von wirklich Kulturschaffenden nicht zu leisten ist. Von einem Unternehmer wird auch nicht erwartet, dass er zu Ehrenamtskonditionen sein Unternehmen führt.
Ein Paradigmenwechsel ist nötig, um auch auf kultureller Ebene den Schritt zu vollziehen, dass es die Jungen NICHT wegzieht.

Durch die flächendeckende Digitalisierung der Haushalte ist nun erstmals möglich, die räumlichen Defizite des ländlichen Raums zu kompensieren und eine eigenständige kulturelle Handschrift für die Region zu entwickeln.
Das funktioniert leider nicht mit Ehrenamtlern.
So sehr die Initiative der ideellen Selbstausbeutung auch zu begrüßen ist, darf der Staat nicht hinter diesem ambitionierten Tun seinen Auftrag verstecken. Kultur ist Staatsauftrag, dem sollte der Staat nicht nur in den quirligen Zentren nachkommen, sondern auch dort, wo der größte Teil seiner Steuerzahler sitzt – in den ländlichen Regionen.
Es ist schon bemerkenswert, wie geflissentlich das Förderdefizit der ländlichen Regionen übersehen wird.
Ein Beispiel: Fördersumme der öffentlichen Theater im Städteband von Bonn bis Dortmund über 400 Mio Euro pro Jahr. Fördersumme im bergischen Land, im Sauerland und dem Siegerland, bis auf kleine Ausnahmen Null.
Das ist nur historisch begründbar und verstößt gegen die Gleichstellung.
Nur sind die BewohnerInnen der ländlichen Räume zu bescheiden, um das zu fordern, was ihnen zusteht.

Es gibt noch zwei weitere Gründe, warum die Kulturelle Landschaft in den ländlichen Regionen so arm ist.
Erstens wollen alle Gemeinden „die Kirche im Dorf“ lassen. Das heißt, es wird eifersüchtig darüber gewacht, ob die Nachbargemeinde mehr bekommt und falls dies der Fall ist, gern viel dafür getan, dass das sich ändert.
Dabei ist klar am Beispiel Theater: irgendwo muss der Bau ja stehen, irgendwo geprobt werden, die Aufführungen können dann sicher flächendeckend stattfinden. Es ist ja schließlich CO2 neutraler, ein Theaterensemble von A nach B zu karren, als alle Zuschauenden.
Zweitens hält sich die Begeisterung erfolgreicher Unternehmer für kulturelle Förderung in Grenzen. Ich höre immer wieder, dass die dicken Schecks eher für die Sportvereine ausgestellt werden als für eine kulturelle Förderung.

Damit wagen wir einen Blick auf die Kulturschaffenden selbst, die sich in den ländlichen Regionen über Wasser halten oder knapp drunter.

Wer Erfolg haben will und damit im Umkehrschluss, wer Erfolg hat, geht in die Stadt. So habe ich es gelernt, als ich als Junger Mann Schauspieler wurde. Und prompt ging ich bei erster Gelegenheit von Remscheid nach Düsseldorf. Dieses Selbstverständnis findet sich noch heute oft in den Köpfen der Kulturschaffenden.
Wer sich dennoch „in der Provinz“ hält, wird demütig mit der Zeit. Entweder hat derjenige einen bürgerlichen Beruf, um seine Existenz abzusichern, oder lebt von Projekt zu Projekt, immer vor Augen, wie wenig seine/ ihre Arbeit wert ist. Oder es ist jemand, der seinen/ ihren Unterhalt in den Städten verdient und auf dem Land lebt.

Das Selbstverständnis und das Selbstbewusstsein kann unter solchen Umständen nicht wachsen und gedeihen und leider damit auch nicht das der Menschen auf dem Land, denn die Kulturschaffenden sind tatsächlich der Spiegel der Gesellschaft.

Wenn es also zu einer Trennung des an sich tief in der bürgerlichen Gesellschaft verankerten und völlig richtigen Gedanken des Ehrenamts von der Tätigkeit als Kultusschaffender käme, würde sich der ländliche Raum einen Gefallen tun.

Das kann nicht allein der Staat leisten, ähnlich wie in den damals stark wachsenden Städten des Ruhrgebiets die Unternehmen ihren Aufgaben gerecht wurden, auch dem kulturellen Leben einen Raum zu verschaffen, kann es nun im ländlichen Raum sein.

Was hat die Digitalisierung mit diesen Gedanken zu tun?
Durch die flächendeckende Digitalisierung der privaten Haushalte bietet sich erstmals eine Gelegenheit, den Raum, der zum einen die Schönheit des ländlichen Raumes ausmacht und zum anderen aber zur Vereinzelung bis zum Eigenbrötlertum führte, schrumpfen zu lassen in der virtuellen Welt der Kommunikation.
Die Gemeinde sollte eine digitale Parallele zu ihrer wirklichen Einwohnerschaft anbieten.
Das Netzwerk der Weiler und Dörfer, der Strassen Züge und Ortsteile abgebildet in einem digitalen Netzwerk, das auf dem Server beheimatet ist, das die Gemeinde zur Verfügung stellt.
Ein solches Netzwerk ist technisch machbar und finanziell darstellbar.

Wie könnte die Nutzung eines solchen Netzwerkes aussehen?

Dazu muss ich einen kleinen Diskurs über die Entstehung von kultureller Identität anbieten. Theater zum Beispiel gilt als Spiegel der Gesellschaft, mal als Hohlspiegel, mal als Konvexspiegel mit Colorierung und ohne. Die Theaterschaffenden genießen eine Ausbildung, sind vorher – meist – als begabt klassifiziert worden und schöpfen dann ihr Leben lang aus sich und ihrem Umfeld, um Kunst zu produzieren. Die Werke sind dann nicht nur Bestandteil des Kulturschaffenden, sondern auch Bestandteil der kulturellen Identität des Umfeldes – zum Beispiel der Stadt, in der die Kulturschaffende gewirkt hat oder vielleicht sogar größerer Räume.
Diese Menschen prägen also ihre Umwelt, haben deswegen eine besondere Verantwortung, beispielsweise wie die ÄrztIn für das Leben ihrer Schutzbefohlenen. Man spricht ja nicht ohne Grund von Berufenen.
Wie genau jedoch der Vorgang des kreativen Schöpfens funktioniert, wird immer wieder heiß diskutiert.

Ich möchte die Diskussion fokussieren.
In den USA ist der Director, der Regisseur, eine Sammelfigur, die an erster Stelle den Ablauf und die Umsetzung der Idee sicherstellt, also eher eine Art Kurator. Anders ist das Bild des Regisseurs in Europa, der – zumindest beim Regietheater – mehr eine innere Idee umsetzt und sich dazu des Apparates des Theaters oder Films bedient.
Nun bin ich kein großer Amerikafreund, aber ich verdiene einen Großteil meines Lebensunterhalts im Corporate Events Bereich – also Industrieveranstaltungen. Hier sagt immer der Auftraggeber/in, wo es langgeht, inhaltlich, ästhetisch überlässt der kluge Unternehmende die Gestaltung dem Experten, dem Kulturschaffenden. Ich weiß, dass die Frage, ob für Unternehmen arbeitende kulturschaffend sind, nicht abschließend geklärt ist. Wobei die Kreativwirtschaft ja zunehmend Beachtung erfährt. Dieser Punkt soll hier nicht diskutiert werden.
Wichtig ist das andere Selbstverständnis des Kulturschaffenden. Einmal das Genie, das den Entwurf der ästhetischen Lösung in sich trägt und einmal der kluge Verwalter, der die kreativen Impulse seines Umfeldes bündelt.

Zurück zur Frage der Nutzung des digitalen Netzwerkes im ländlichen Raum.
Wenn die Kulturschaffenden also mehr kluge Verwalter wären, wäre es mehr ihre Aufgabe, die Impulse der Bevölkerung in dem digitalen Netzwerk zu bündeln und dann einen ästhetischen Ausdruck zu verleihen.

Das wäre die Demokratisierung der Kunst. Abstimmungsprozesse führen zu einer Verdichtung eines Theaterstückes, sie definieren vielleicht sogar das Thema eines Theaterstückes. Die Kulturschaffenden beraten den Prozess. An den Stellen, an denen künstlerische Expertise gefragt ist, wird die Entscheidung durch die Kulturschaffenden gefällt.

Das wäre zum Beispiel wirkliches Bürgertheater.
Wer sich inhaltlich beteiligt, will auch das Ergebnis sehen, das Theater wäre voll und würde ein Abbild des demokratischen Prozesses sein, der vorher in der Region stattgefunden hat.
Natürlich unvollkommen, was wieder zu Diskussionen führt, aus denen die kulturelle Identität der Region hervorgeht.

Daraus resultiert eine interaktive virtuelle Diskussionslandschaft, die durch die Werke eine Verortung in der Landschaft erfährt.
Die Kulturlandschaft ist nicht mehr nur bäuerlich geprägt, sondern wird zu einem Park, der sich durch die Beteiligten ständig verändert und ein Spiegel der Meinungen und demokratischen Prozesse ist.

Aber – leider- so etwas kostet Geld und ist nicht durch Ehrenamtler zu leisten. Allerdings besteht hier die Chance etwas wirklich Neues zu schaffen.

Dazu könnte ein Kulturschaffender und eine digitaler Expertin die Gemeinden beraten, um den Aufbau und die Nutzung eines regionalen digitalen Netzwerkes zu begleiten. Dieses Team könnte die Region beraten, da die Strukturen der Gemeinden ähnlich sind.

Erst der Zusammenschluss der Gemeinden in der virtuellen Welt lässt eine größere Gruppe wachsen, die digital und betreut durch Kulturschaffende miteinander kommuniziert.

Deshalb beantrage ich die Schaffung eines solchen Teams.
Kai Mönnich

Privates Carsharing fördern

Die Organisation von Carsharing im ländlichen Raum fördern. Der Aufbau und der Betrieb stellt sich in kleinen Kommunen problematisch dar. Hier könnte eine Förderung durch die Regionale hilfreich sein.

Unser Dorf hat Zukunft

Ideenwerkstadt zur Regionale 2025
Ev. Kirchengemeinde Kierspe
Carsten Möller Hermann Reyher
Heinestr.1 Glatzer Weg 8
58566 Kierspe 58566 Kierspe
carstenmoeller2@gmx.net ullareyher@yahoo.de
Unser Dorf hat Zukunft

Die über 800 Jahre alte Margarethenkirche mit Häuserring in Kierspe-Dorf bildet den historischen Ortskern der heutigen Stadt Kierspe. Er spiegelt noch den ursprünglich ländlichen Charakter dieser Ansiedlung wieder. Die Kirche stellte den religiösen und gesellschaftlichen Mittelpunkt dar.
Der freie Platz um die Kirche war jahrhundertelang ein Friedhof. Der heu-tige Denkmalplatz gehörte allen Bürgern, weshalb er “Mark” genannt wurde. Mit der räumlichen Ausdehnung der Stadt haben sich aber die Schwerpunkte des Lebens verlagert. Um den alten Dorfkern ist es seit einem “Ladensterben” stiller geworden. Es fehlt an städtebaulichen Konzept, um diesen mit neuem Leben zu füllen. Aus der Evangelischen Kirchengemeinde und dem örtlichen Heimatverein hat sich nun eine Initiative gebildet, die eine Planungsidee entwickeln will, wie man diesen Siedlungskern wieder zukunftsfähiger machen kann. Betroffene Bürger sollen beteiligt werden, um wie früher viele gemeinsame und nachbarschaftliche Aktivitäten zu erreichen. Der Heimatverein bietet bereits seine Hilfe an. So soll der beispielsweise alte Dorfbereich in dreidimensionaler digitaler Form dargestellt werden. Aber daneben gibt es noch vieles andere zu entwickeln. Einige in die Jahre gekommene Hausfassaden könnten einen Anstrich bekommen. Diverse nackte Betonmauern, abgängige Zäune aber auch Wege und Einfahrten sollten einen dörflichen Charakter erhalten. Wünschenswert wäre auch die eine oder andere leere “Kneipe” zu einem Jugendtreff zu machen um Jugendlichen in unserem ländlichen Bereich eine weitere Perspektive zu bieten. Weiter könnten leerstehende Geschäfte mit jungen Startup-Unternehmen neu belebt werden.
So findet seit einigen Jahren bereits der gutbesuchte städtische zweitägige Weihnachtsmarkt um die Margarethenkirche statt unter Beteiligung zahlreicher heimischer Kindergärten, Schulen und auch Verei-ne.
Auch die weithin sichtbare Margarethenkirche weist bei genauerem Hin-sehen zahlreiche bauliche Mängel auf. Das Gotteshaus mit umlaufendem Platzbereich hätte nach einer Sanierung die Möglichkeit vermehrt, ein Aufführungsort für Konzerte, Lesungen und weiterer Veranstaltungen in der Stadt Kierspe zu werden. Um so die Margarethenkirche Kirche mit ihrem Umfeld zum kulturellen Mittelpunkt in Kierspe werden zulassen.

Wir sind überzeugt, dass es viele bürgerschaftliche Ideen geben wird: Man muss sie nur anpacken und umsetzen!

Bildungseinrichtung als Berufskolleg

Der Märkische Kreis betreibt 4 Bildungseinrichtungen als Berufskolleg oder Fachschule für unterschiedliche Berufsfelder, der Südkreis ist dabei unterrepräsentiert. Entweder in Trägerschaft des MK oder auch unabhängig davon würde die Region von einer solchen Einrichtung profitieren.
Der Fachbereich Informatik wird heutzutage in Firmen oder Behörden oft durch Quereinsteiger abgedeckt, die andere technische Berufe erlernt haben. Der Bedarf an Fachkräften im IT-Bereich wird im Zusammenhang, auch mit der Entwicklung Industrie-4.0, zur umfassenden Digitalisierung der industriellen Produktion stark zunehmen. Die Nutzung von verfügbaren Industriegebäuden in Meinerzhagen mit der Möglichkeit, nebenan Start-up-Unternehmen mit gemeinsamer Administration anzusiedeln, würde der heimischen Industrie (die Starthilfe geben könnte), dem positiven Einfluss auf die Altersstruktur, dem Einzelhandel und der Nutzung des guten Freizeitangebotes zu Gute kommen.
Inhalte der Ausbildung als 4jährige Teilzeitform oder 2jährige Vollzeitform mit den Inhalten
• Netzwerk-Administration und Systementwicklung
• Datenbank-Verwaltung und –Design
• Software-Entwicklung und –Engineering
• IT-Sicherheit
• Industrielle Prozessdatenverarbeitung
• Multimediales Informationsmanagement

Steigerung der Freizeitattraktivität in Kierspe

1. Generell mehr Bänke inkl. Liegebänke, wie z.B. entlang der Lenne in Plettenberg, an landschaftlich reizvollen Aussichtspunkten und Spazierwegen

2. Kneippanlage inkl. Festinstallierter Fitnessgeräte und Barfusspfad, wie z B. Kneipperlebnis Koppelschleuse in Meppen

3. Trinkwasserbrunnen am Volmefreizeitpark, Kleinspielfeldern Felderhof

4. Wasserspiele

5. Digitaler Bilderrahmen: Übergrosser Bilderrahmen an landschaftlich reizvollen Orten für Fotoshooting aufstellen, wie z.B. Höltingmühle Meppen, Schlosspark Schwerin

6. Mobiler Kaffeewagen im Vollmefreizeitpark

7. Schaffung einer Kleinkunstbühne in einem ehemaligen Industriegebäude oder ehemaligen Ladenlokal für heimische Bands, Theater, Lesung, Poetry Slam

8. Gemeinsamer Adventskalender mit täglichen Veranstaltungen an wechselnden Orten in den Städten Meinerzhagen und Kierspe

9. Vernetzung der Angebote in einer App “Oben an der Volme” inkl. Digitalem Adventskalender”

Vernetzung ÖPNV in allen Kommunen

Es wäre schön eine bessere Vernetzung beim ÖPNV hinzu bekommen. Z.B. dass man die Busse an die Abfahrtszeiten der Bahn anpasst, daß man ohne große Wartezeiten z.B. in Kierspe einen Anschlußzug Richtung Meinerzhagen oder Brügge bekommt. wenn es so wie hier nicht klappt:
vgl: https://www.3sat.de/gesellschaft/makro/bus-und-bahn-vorbild-schweiz-100.html – dann bräuchte man eine App um einen Kleinbus / Taxi( früher gab es hier “kleine Zubringerbusse vom Dorf zum Bahnhof) rechtzeitig anzufordern um z.B. von Dorf zum Bahnhof zu kommen. Das selbe könnte auch für alle Kommunen gemacht werden.

Landwirtschaftliche Direktvermarktung – Hotel Frommann

Jeder der Produkte direkt vom Erzeuger kaufen möchte muss zwangsläufig weite Wege zurücklegen. Oftmals müssen mehrere Hofläden angefahren werden, um ein breites Warenspektrum einzukaufen.
Die Idee ist, viele Landwirte mit Ihren regionalen Produkten eine Möglichkeit zur Verfügung zu stellen, um Ihre Waren anzubieten. Ähnlich einer Markthalle mit einzelnen Ständen, so zentralisiert, dass es sich für den Verbraucher lohnt bei einer Wegstrecke einen großen regionalen Einkauf zu erledigen.
Hier bietet sich das Hotel Frommann an, das sich z. Zt. im Besitz der Stadt Halver befindet. Das Hotel wurde damals im Rahmen der “Flüchtlingswelle” ohne Weitsicht in einer Nacht und Nebelaktion der Stadt überstürzt gekauft. Den Kauf und die Unkosten die das Gebäude hervorruft tragen alle Bürger der Stadt Halver seit Jahren ohne Nutzeffekt, nun ist es an der Zeit über eine sinnvolle Nutzung nachzudenken.
Hier würde sich sicherlich eine landwirtschaftliche Vermarktung realisieren lassen, vielleicht auch mit einem kleinem Gastronomiebereich mit ebenfalls regionalen Produkten. Der Standort bietet sich aufgrund seiner guten Erreichbarkeit und seiner Natur-orientierten Lage an. Die Vorteile zusammengefasst: Sinnvolle Nutzung eines Gebäudes im Bestand, Stärkung der regionalen Landwirte, Verminderung des Verkehr durch kürze Wege, regionale Identität, gesunde Ernährung Markenzeichen Regionale…

Kunst in den Kommunen

1. Wanderung zu Kunst im öffentlichen Raum
Waldemar Wien

In vielen Gemeinden stehen Kunstwerke des Kiersper Künstlers Waldemar Wien. In Kiersoe z.B. Der Raukbrunnen im Dorf, der Brunnen vor dem Rathaus, die
Säule an der Gesamtschule, in Meinerzhagen der Brunnen an der Krim usw.
Ich würde vorschlagen, dass ein Flyer erstellt wird, der in den Kommunen ausliegt, so dass Besucher die
Möglichkeit haben,‘die
Route zu wandern oder zu erreichen. Die Biografie des Künstlers darf auf dem Flyer nicht fehlen.

1. Wanderung zu Kunst im öffentlichen Raum
Diverse Künstler

In vielen Gemeinden stehen Kunstwerke verschiedener Künstler. In Kierspe z.B. Werke
Von Waldemar Wien und Günter Wermekes.
Ich würde vorschlagen, dass ein Flyer erstellt wird, der in den Kommunen ausliegt, so dass Besucher der Gemeinden oder Wanderer auf dieser Kunstroute wandern können. Natürlich sollte die Biografie der Künstler nicht fehlen.

3. Tage der offenen Ateliers

In den Gemeinden oben an der Volme leben
viele Künstler.
Diese zu einem Tag der offenen Ateliers zu bewegen, finde ich eine schöne Idee. In Hagen z.B. fand dieses im vergangenen Jahr statt. Es wurde ein Flyer erstellt, der die
Standorte zeigte.
Vielleicht könnte man nicht nur bildende Künstler, sondern auch Schriftsteller und Musiker einbinden.

Digitale Vernetzung der lokalen Landwirtschaft

Wer baut biologisch an? Wer bietet seine Waren auf lokalen Märkten an? Der Verbraucher kann so erfahren, woher seine Ware kommt und von wem er eventuell etwas beziehen kann. Die Landwirte haben eine Platform, um sich über aktuelle Trends auszutauschen, sich gegenseitig Tipps und Hilfen zu geben oder zu erfahren, ob und wo sie auf Märkten ihre Produkte direkt vermarkten können. Sie können obendrein für ihre Anbau- und Produktionsmethode werben, was gerade angesichts der aktuellen Diskussion um Pestizideinsatz und Tierhaltung notwendig und informativ ist, auch für uns als Verbraucher.

Klimafreundliche Mobilität für den Alltag von jung und alt

Wie wäre es mit einem umfassenden klimafreundlichen Mobilitätskonzept, das dann auch in die Tat umgesetzt wird.
Durch das Zusammenführen und Weiterspinnen vieler hier schon geteilten Ideen wie z.B. zum Radverkehr, einer Mitfahrapp oder autonome Elektrobusse, lässt sich doch sicher etwas umfassendes entwickeln.
Ziel ist es klimaneutrale und klimaschonende Verkehrsmittel sinnvoll zu vernetzen und ggf. zu ergänzen, so dass in der Region die Alltagswege ohne individuellen Kfz Verkehr zurücklegbar sind.

Digitaler Rundgang durch die Stadt

Einen Digitalen Rundgang durch die Stadt und Geschäfte ermöglichen.
Den Besuchern wird online die Möglichkeit geboten sich die Stadt/ Städte vorab online anzusehen mit der Beteiligung von möglichst vielen virtuellen Rundgängen auch in den Geschäften.

Vernetzung eines flexibleren Bürgerbusverkehrs

-Der Bürgerbus sollte flexibler eingesetzt werden können, z. B. auch für Fahrten zu kulturellen Veranstaltungen außerhalb von Halver; Konzerte in Dortmund oder Köln; dazu müsste die Möglichkeit der digitalen Vernetzung gegeben sein;
-Umstellen der Bürgerbusse auf E- Mobilität;
– Car Sharingangebote (digital vernetzt)

Digital überall

Es müßte überall freies und schnelles Internet geben. Ob mitten im Wald oder im Cafe oder im Bus oder , oder, oder. (Wie bereits in anderen Ländern möglich!)

Eine digitale Übersichtskarte für Ladestationen für e-bikes.

Vorm Ebbe, hinterm Ebbe… eine kleine Weltreise

Um von Herscheid nach Kierspe zu kommen, muss man mit dem Bus erst nach Lüdenscheid fahren um von dort nach Kierspe zu gelangen. Das dauert- je nach Fahrplan – bis zu 2 Stunden. Einmal über den Berg dauert die Fahrt ca. 30 Minuten.

Viele Herscheider arbeiten in Kierspe und viele Kiersper arbeiten in Herscheid.
Wie wäre es mit einer APP, in der man seine freien Fahrplätze angeben kann oder Fahrgemeinschaften bildet?
Oder ein Bürgerbus, der wie ein Sammeltaxi per App gerufen werden kann, der beide Seiten des Ebbes verbindet?

Hüinghausen

Was wird aus der Grundschule im Dorf?

Ein Dorfgemeinschaftshaus mit Senioren-Appartements und einem Klön-Treff?

Schalksmühle startet mit Ideenzauberer

Die Ideentankstelle im Rathaus ist gut gefüllt, insbesondere sind viele jüngere Menschen dabei und arbeiten fleißig mit dem Zauberer.
Das Ziel ist es, wie er den Kindern (aber auch Erwachsenen) sagt, vorhandene Ideen zu verknüpfen, damit etwas Neues entsteht! Los gehts!

Eure Ideen sind angekommen!

Hier werden schon fleißig Ideen, die von den Bürgern und in den Workshops in Schalksmühle, Kirspe und Halver gesammelt worden sind, sortiert und aufgearbeitet. Sooo viele tolle Ideen haben uns schon erreicht und das ist eine starke Leistung! Danke an alle, die schon Ideen eingereicht haben! Morgen hält der Ideenbus noch in Meinerzhagen und Herscheid. Dort habt ihr noch mal die Möglichkeit, ganz viele Ideen einzureichen. Wir freuen uns auf euch!

Interaktiver Trimm-Dich-Pfad

Ich war in Halver auf dem “Trimm-Dich-Pfad” und habe mich gefragt, wieso Meinerzhagen so etwas nicht anbietet. Es ist wirklich schade, dass man für so eine sportliche Aktivität nach Halver fahren muss.
Da kam mir die Idee, das man einen solchen Pfad auch in Meinerzhagen schaffen könnte. Hierfür würde sich der Sauerlandhöhenflug anbieten.
Dieser Pfad könnte zudem auch “modern” gestaltet werden, indem man zustäzlich zu den Übungsanweisungen einen QR-Code auf den Schildern anbringt. Diesen QR-Code scannen die Sportler mit ihrem Smartphone ein und sehen (beispielsweise) Videos, auf welchen man die richtige Umsetzung der Übungen sieht.

Kulturbeauftragte der Stadt Halver

Die Stadt Halver stand 2013 für Kultur und die Aktivitäten haben sich eher ausgeweitet.
Sowohl städtisches Kulturprogramm, Ausstellungen, Kunstvereine, Aktionen, Soundbäckerei (Kultur an der Heesfelder Mühle) Eigeninitiativen (z.B. Tanke: Poetry Slam/ Konzerte im kleinen Rahmen), erfolgreiche, ausgezeichnete Chöre, wie z.B. die Albert Singers, Kantorei, ….tragen zu großer Vielfalt und regem Kulturleben bei.
Eine Veranstaltungsstätte mit 600- 750 Plätzen, ausgestattet mit der erforderlichen Technik, am liebsten in einer alten Fabrikanlage, würde uns allen die Arbeit sehr erleichtern.
Ich persönlich kümmere mich ehrenamtlich um die Zusammenstellung und Durchführung des städtischen Programms. Die verschiedenen Spielstätten haben jeweils neue Anforderungen und andere Bedingungen.
Auch die Gastronomie ist eher improvisiert, d.h. durch Ehrenamtliche organisiert. s. www.halver.de/Bildung und Kultur/ Kulturzeit
Solch ein Saal könnte auch für Versammlungen und Ratssitzungen genutzt werden.
Danke für Ihr Bemühen und hoffentlich offenes Ohr
Inge Zensen

Schnappschuss vom Workshop in Fahrt;)

Wir sind gerade in Schalksmühle mit Schülerinnen und Schülern im Ideenmobil unterwegs. Parallel dazu findet ein Workshop am Rathausplatz statt.

Nächste Station ist der Kulturbahnhof in Halver (13:00-16:00) – wir freuen uns schon sehr!:D

Sicherer Rad- und Fußweg zur Herpine

Die Herpine als beliebtes Ziel gerade von Kindern und Jugendlichen ist zu Fuß oder mit dem Fahrrad nur über die gerade durch den Parksuchverkehr sehr stark frequentierte Straße zu erreichen. Ein Rad- und Fußweg entlang der ehemaligen Bahnstrecke könnte hier Abhilfe schaffen.
Und der Fußweg zwischen Kulturbahnhof und Frankfurter Str. sollte als erste Maßnahme wieder geöffnet werden. (Stadt der kurzen Wege!!)

Fest der Ideen in Kierspe

Das “Fest der Ideen” im Rathaus in Kierspe ist in vollem Gange. Die Wäscheleine wurde schon mit reichlich tollen Ideen gefüllt und die Band hat schon begonnen zu spielen. Für Speis’, Umtrunk und gute Musik ist gesorgt. Wir sind gespannt auf eure Ideen…

Vorbereitung in Kierspe

Die Vorbereitung des “Fest der Ideen” in Kierspe ist in vollem Gange. Hier wird schon fleißig gelbes Band gespannt und reichlich Aufmerksamkeit geschaffen. In Kürze geht es los! Kommt zahlreich nach Kierspe ins Rathaus 🙂 Wir freuen uns auf euch und sind gespannt auf eure Ideen!

Ein Wander- und Naturerlebniszentrum auf der Nordhelle

Wenn man Natur, Landschaft, Kultur und Sehenswürdigkeiten erleben will, dann muss man es hautnah und live erleben. Da hilft einem die digitale Welt nicht weiter.
Nun ja, sagen wir mal, bedingt richtig!

Wenn man die Natur und alles andere er(leben) will, dann sollte man dies auf natürliche Art und Weise tun.
Denn gerade bei Kindern ist es wichtig, dass sie diese grundlegenden Erfahrungen machen.
Was wächst da, wie riecht ein Fichtenzapfen und hat saurer Boden wirklich schlechte Laune? 
Alles Dinge, die man nur in der Natur erlebt.

Viele wissen aber beispielsweise gar nicht, welche Natur- und Landschaftsschätze alle in Südwestfalen schlummern.

Hier soll das Wander- und Naturerlebniszentrum auf der Nordhelle Lust auf mehr machen.
Einen digitalen Überblick bekommen, fast schon live den Ort entdecken ohne wirklich dort zu sein.

Kurz gesagt:
• In einem digital Showroom können die Besucher neue virtuelle Welten entdecken.
• Kultur und Geschichte Südwestfalens erleben
• In einer Virtual Reality Reisen Südwestfalen 360° digital entdeckt.
• Räume schaffen, in denen die Wirklichkeit mit der virtueller Realität verschmelzt, schafft ungeahnte Perspektiven. -Nur echt ist schöner-
• Lernen, wie Südwestfalen geografisch aussieht.
• Überall schnuppern, ohne sich vorerst weiter wegzubewegen.
• Spielerisch auf Spurensuche gehen
• Interaktiv und digital durch Südwestfalen
• Die neue Digitalität als Verbesserung der eigenen analogen Lebensumstände nutzen.
• Virtuell, Interaktiv, Überraschend
• So wird Südwestfalen auf neue Art lebendig

Die Nordhelle als höchster Punkt im Märkischen Sauerland ist schon immer ein Ort mit Geschichte und Weitblick gewesen.
Als ausgezeichnete Wanderregion mit sehr facettenreicher Natur- und Artenvielfalt ist sie Anlaufpunkt für Einzel- und Genusswanderer, aber auch für Gruppen aller Art.
Ein idealer Ort mit perfekter, auch gastronomischer, Infrastruktur.
Hier kann man die Natur hautnah erleben, aber auch in digitale Welten abtauchen und so die Gesamtheit der Region zu erfassen.

(Talsperren-)Zipline

Ein große Besonderheit unserer Region sind die zahlreichen Talsperren in unserer hügeligen bis bergischen Landschaft. Somit hat die Region ein ziemlich einzigartiges und authentisches Landschaftsbild.
Um nun diese besondere Region mit einem besonderen Erlebnis zu verbinden soll eine Zipline (z.B. vom Kopf einer Talsperrenstaumauer hinunter ins Tal) für ein einzigartiges Erlebnis – verbunden mit unserer einzigartigen Landschaft – sorgen.
Ein – in erweitertem Umkreis – einzigartiges Erlebnis, welches einen tollen Einblick in Natur und Landschaft gibt, ohne diese zu schädigen (da das Gebiet nur überflogen wird). Digitale Technik könnte – z.B. in Form weiterer “Virtual-Realitiy-Erlebnisse (Brille) – das Angebot ergänzen.

Foto: Pixabay

Sommertubing Halver & Meinerzhagen

In Meinerzhagen und Halver gibt es noch immer Skiliftanlagen, die leider aufgrund der schlechten Schneelage immer weniger Tage im Jahr geöffnet haben können.
Daher wäre es toll eine nachhaltige Nutzung für die Lifte zu schaffen und diese somit zu erhalten, in dem diese Lifte (und Pisten) zu einer Sommer-Tubinganlage erweitert werden. Die Liftstrecke und die darauffolgende “Abfahrt” könnte mit entsprechenden Matten ausgelegt werden, so dass die “Rutschreifen” den Berg mit Hilfe des Lifts hochgezogen werden und man anschließend die Strecke runterruntschen könnte. Diese Nutzung wäre sowohl im Sommer möglich, als auch im Winter.
Zur zeitgemäßen Steuerung der Liftanlage wäre eine digitale Erweiterung (KI) dieser Anlagen nötig.

Bild: sundkidworld.com

Das Höchste!

Wie wäre es mit einer öffentlich zugänglichen Aussichtsplattform auf dem Fernmeldeturm auf dem Waldberg an der Nordhelle?

authentische Social Media Botschafter

Jede Woche ist jemand social media Botschafter für den Ort und die Region OadV: mal Oma Lisbeth, mal Schülersprecher Lukas, die Frau des Bürgermeisters etc.

So lernt man andere und ganz echte Seiten der Orte kennen.

Kirchplatz als Kommunikationszentrum

An höchster Stelle Im Ortskern von Halver ist ein größerer Wandel in der Flächennutzung im Gange. Ein altes Firmengebäude wurde abgerissen und es entstanden stadtzentral über 30 neue Wohnungen und 4 Wohnhäuser. Die alte Katholische Schule / das alte Heimatmuseum sowie das alte DRK Gebäude werden weichen um auch hier viele neue Wohnungen seniorengerecht zu errichten. In diesem Bereich gibt es neben dem Hohenzollernpark auch die Katholische Kirche mit Ihrem Kirchplatz.
Dieser Platz, umgeben von Kirche und Bäumen an verkehrsberuhigter Straße bietet sich als Kommunikationszentrum im Freien für das Wohnumfeld an. Für Kinder, Familien und Senioren.
Mit einer Neugestaltung der Fläche, Schaffung von Sitzmöglichkeiten, freiem WLAN (z.B. Freifunk), Zugang zur Kath. Öffentlichen Bücherei, evtl. Wasserspielen (die an diesem Ort schon einmal jährlich zum Pfarrfest Tradition haben) könnte dieser Bereich im Ortskern mit Unterstützung von Fördergeldern auch ein Digital-Nachhaltiger-Authentischer Ort für Halver werden.

Kurzurlaub in Herscheid

Der Naturpark Ebbegebirge ist perfekt für ein paar entspannte Tage in der Natur. Besonders beliebt bei Einheimischen und Gästen ist das schönste Warmwasserfreibad der Region im Bruchbachtal in Herscheid. Wie wäre es mit klimaneutralen Holz-Ferienhäusern unmittelbar am Freibad für Kurzurlauber?

Herscheid und seine Wanderung über den Globus

Seit über 40 Jahren forschen Geologen der Uni Hamburg an den Geheimnissen der erdgeschichtlichen Entwicklung in und um Herscheid. Und sie haben Erstaunliches herausgefunden. Gesteine und Fossilien aus dieser Gegend dokumentieren anschaulich die Wanderung unseres Zuhauses aus dem Polargebiet in den Äquatorbereich. Und dies alles lässt sich auf kleinstem Raum vor Ort nachverfolgen. Z. B. konnte an einer Stelle der älteste Fund von Landpflanzen-Fossilien des gesamten rheinischen Schiefergebirges nachgewiesen werden. Auch für die damalige Zeit ungewöhnliche Erscheinungen, wie die Bojenseelilien, konnten in Herscheid im Gestein gefunden werden. An den Gesteinsablagerungen lassen sich Tiefsee- als auch Landbedingungen erkennen, die sich offenbar über Millionen Jahre abgewechselt haben.
Diese Einzigartigkeit sollte in einer Ausstellung für die breite Öffentlichkeit visualisiert und erlebbar gemacht werden.

Regionale Infoplattform

Schaffung einer regionalen Infoplattform.

– Für Kierspe und Rönsahl, Halver und Oberbrügge, Meinerzhagen und Valbert, Schalksmühle, Herscheid.

– Regionale Wiedererkennung. Einfach in der Gestaltung und Bedienung.

– Vernetzung und Verlinkung von Schulen, Firmen, Universitäten für Schüler und Studenten.

– Wohnmöglichkeiten Vorort, Anbindung an öffentlichen Nahverkehr. Fördermöglichkeiten schaffen.

– Jeden Ort einbinden, Zugänglichkeit für jede Person, jeder Generation.

– Auf Ausbaufähigkeit achten.

– Selbst Aktualisierend. “Online”

Gründerbüro im Märkischen Kreis – Eine Initavie von ROET und copremo.

Das Problem.
Viele Menschen haben den Wunsch, selbstständig ein Unternehmen zu Gründen. Die IHKs beraten jedes Jahr mehr Menschen, die gründen wollen, jedoch sinken die Gründungen weiter (im Jahr 2018 um 2,7%). Der Grund dafür liegt nicht nur in den bürokratischen Hürden, sondern viel mehr daran, dass angehende Gründer sich schnell allein gelassen fühlen. Zwar vermitteln Institutionen wie die IHK den Gründern die nötigen To-Dos, Richtlinien, Gesetze und auch Fachwissen in Bereichen wie z.B. der Buchhaltung, doch genau an diesem Punkt endet die Arbeit der meisten Einrichtungen. Oftmals entscheiden sich Menschen gegen eine Gründung von Unternehmen, weil sie sich alleine gelassen fühlen. Häufig haben sie nur Expertenwissen in Ihrem Bereich, aber nicht die Kompetenzen, die ein Geschäftsführer braucht oder ihnen fehlt schlicht und einfach das Netzwerk, um ein kompetentes Team aufzubauen, sich mit gleichgesinnten auszutauschen oder ihre Produkte und Dienstleistungen zu vertrieben.

Die Lösung.
Besonders in den ersten 3 Jahren scheitern 80% aller Start-Ups auf Grund der genannten Punkte. Deshalb möchten wir für Jungunternehmern und Start-Ups eine digitale sowie analoge Anlaufstelle in der Region schaffen und sie von Anfang an durch den Dschungel des Unternehmertums begleiten, sie in den verschiedenen Phasen beraten und ihnen jederzeit einen Überblick über ihre aktuelle Lage verschaffen. Darüber hinaus werden wir sie in unser bereits bestehendes Netzwerk von Unternehmen, Unternehmern sowie Akademikern eingliedern und so von Anfang an durch die kritische Zeit begleiten.

Digital.
Wir bieten den potenziellen Gründern eine Anlaufstelle, welche Zeitgemäß agiert. Das heißt, wir sind neben unserem Büro auch jederzeit digital und online erreichbar. Wir bieten unseren Kunden eine Plattform, auf der sie passenden Content finden und sich untereinander austauschen können. Darüber hinaus soll die Plattform die Kommunikation mit uns (dem Gründerbüro) erleichtern. Des Weitern haben wir ein Gespür und das nötige Know-how, um auch digitale Geschäftsmodelle und Ideen voranzutreiben und dem jeweiligen Team mit Erfahrung und Kompetenz zur Seite zu stehen.

Nachhaltig.
Durch die Sensibilisierung der Gründer und die lange Begleitung, sowie die Eingliederung in verschiedene Netzwerke gewährleisten wir ich nachhaltiges Handeln, da der Erfolg der Unternehmer in unserem, sowie im Interesse unserer Partner liegt. Um Unternehmen zukunftsorientiert aufzubauen achten wir stets darauf, dass die Gründer auf Nachhaltigkeit setzten und beraten sie im Hinblick auf diese.

Authentisch.
Die Region Süd-Westfalen und die Städte Kierspe, Lüdenscheid, Halver & Schalksmühle waren schon immer von starkem Unternehmertum geprägt. In unserer Region findet man viele weltmarktführende Unternehmen. Jedoch ist das Unternehmertum längst nicht mehr so stark, wie es einmal war. Da wir (das Team des Gründerbüros MK) alle selbst Unternehmer aus der Gegend, bzw. dem Sauerland sind, ist es uns wichtig die Gegend wieder auf die Karte zu bringen und Unternehmer zu gewinnen bzw. vorhandene Unternehmer zu fördern und somit die Region zu stärken. Aus der Region, für die Region.

Der Weg.
Potenzielle Gründer/ Unternehmen durchlaufen bei uns zuerst die Sensibilisierungsphase, in welcher zuerst ein Vorgespräch, sowie die Eignungsschätzung des Gründers, bzw. des Gründerteams erfolgt. Danach gehen wir gemeinsam über in die Ideenphase, in welcher es von der Ideenprüfung über die Bereitstellung verschiedenster Tools bis hin zur Geschäftsmodellentwicklung geht. Nach der Erstellung des Grundkonzepts gehen wir in die Gründungsphase über. Hier unterstützen und beraten wir die Gründer bei der Erstellung ihres Business Plans sowie im Umgang mit den Behörden. Darüber hinaus helfen wir u.a. bei der Finanzierung der Projekte und bei der Erstellung verschiedenster benötigter Vertragsdokumente, um dann in die Wachstumsphase überzugehen, in der wir weiterhin individuelle Beratung und Begleitung (strategisch/operativ) anbieten können.

Das Ziel.
Neben den Vorteilen für die Gründer, nämlich eine lokale Anlaufstelle in der Region, welche sich um jeden Gründer individuell kümmert und somit die Hürden für eine erfolgreiche Unternehmensgründung senkt, sowie eine Vernetzung der Gründer in der Region untereinander schafft, bietet unsere Einrichtung auch Vorteile für die Region an sich. Unsere Region könnte mit unserer Hilfe ein attraktiver Standort für Start-Ups werden und dadurch weitere Gründer aus der Region anlocken. Darüber hinaus würden wir als Bindeglied zwischen Ämter und den Unternehmen und den Unternehmen untereinander die Region näher zusammenbringen. Somit erschaffen wir eine allgemeine Stärkung der Identität und des Zusammenhalts der Region und deren Unternehmer und Startups.

Blick in die Erdgeschichte

Das Ebbegebirge rund um die Nordhelle repräsentiert eines der interessantesten geologischen Gebiete des Rheinischen Schiefergebirges. Dieses verdankt es insbesondere der Tatsache, dass hier auf engbegrenztem Raum so viele eindrucksvolle Zeugnisse aus der Erdgeschichte zu finden sind, die es erlauben, die Entstehung dieses Teils des Sauerlandes lückenlos über nahezu 200 Millionen Jahre zu verfolgen.

Diese interessante Erdgeschichte sollte erlebbar gemacht werden. Informationstafeln könnten vermitteln, wie die Landschaft entstanden ist und welche Gesteinsarten im Untergrund vorkommen. Apps könnten zu Hintergründen informieren. Toll wäre ergänzend eine Geo-Ausstellung oder geführte Wandertouren zum Thema.

Autonome Elektro-Busse

Lasst uns Vorreiter in der umweltfreundlichen Mobilität werden!
Wie wäre es mit autonom fahrenden Elektrobussen? Vielleicht sogar als Pilotprojekt von einem Bundesministerium gefördert? Das könnte die Netzdichte und Taktfrequenz des Öffentlichen Nahverkehrs massiv steigern und es Jugendlichen und Senioren erleichtern, sich in der Region zu bewegen – auch frühmorgens, feiertags und spätabends! Wir müssen größer denken als nur 100m Radweg hier und drei Wanderwegeschilder da!

Gutes Leben in Schalksmühle mit Carsharing

Umweltfreundliche Verkehrswende in Schalksmühle, um das Leben „auf dem Land für alle preiswerter zu gestalten“
mit Hilfe von Elektro-Carsharing in Schalksmühle
Das Leben auf dem Land ist für viele junge Leute, junge Familien und auch Ältere eine Frage der Mobilität und der damit verbundenen Kosten. Auch wenn die Mieten und die Immobilienpreise hier deutlich geringer sind, so sind fehlende Mobilitätsmöglichkeiten und deren Kosten ein entscheidender Faktor der Wohnortwahl für ländliche Gemeinden, denn das ständige Bereithalten von einem Auto oder einem 2.Wagen und die Kosten dafür sind ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Wohnentscheidung vieler.
Mit einem Angebot der Gemeinde Schalksmühle mit einem Carsharing ( für zeitlich begrenzte Fahrmöglichkeiten) zu geringeren Kosten als zum eigenen E-Auto bzw. Verbrenner hat Schalksmühle schon Vorteile zu bieten, die sonst nur in großen Städten oder Metropolregionen angeboten werden. Nicht jeder braucht ständig ein zweites Auto, aber für das Ab und Zu – die Fahrt zum Arzt , zum Einkauf ,zu einer Party, zum Besuch in eine größere Stadt , zum Besuch von Freunden oder Hilfsfahrten für Andere, also die Dinge, die einen Wagen oder Zweitwagen vorzuhalten in Schalksmühle aufgrund seiner Flächengröße nötig machen – könnten damit für einige oder sogar für viele EIN ENTSCHEIDUNGSFAKTOR sein in unserer Gemeinde weiter wohnen bleiben zu wollen oder sogar herzuziehen. Schalksmühle hätte damit die Möglichkeit Bürgern einen Vorteil bieten zu können, wie in der urbanen Stadt. Nur viel preiswerter, grüner Umgebung , individueller und fürsorglicher!
In unsere Gemeinde könnte das GUTE LEBEN so aussehen, Carsharing mit Elektrofahrzeugen:
Das Paket beinhaltet öffentliche Ladesäulen für Carsharing- Elektrofahrzeug, Vollkasko- und Haftpflichtversicherung, Wartung, Inspektion, Pannenhilfe, Abrechnung über Handy, regelmäßige Reinigung und eine Telefonhotline; alles steuerbar über eine Telefon-App.
Ergebnis: Die Reduzierung der höher laufenden Kosten bei einem Leben auf dem Land, um so echte Vorteile zum Verbleiben auf dem Land gegenüber der Stadt zu generieren mit guterMobilität. So sind die günstigeren Wohnmieten und Immobilienpreise mit einem preiswerteren guten Leben in Schalksmühle möglich für Jung und Alt. Wir gestalten sie Zukunft auch auf dem Land innovativ und modern. Ein kleiner Teil der Verkehrswende kann somit auch hier schon mal geschafft werden. Ich wünsche mir damit auch dem Schrumpfen unserer Gemeinde entgegenzuwirken!

Ortskernsanierung weiterführen

Die begonnene Ortskernsanierung ist fortzusetzen:
Vom Rathaus über die Plettenberger Straße, Am Markt und Lüdenscheider Straße bis zur Kreuzung An der Helle/Räriner Straße ist der Bereich nach neuesten Erkenntnissen zu gestalten. Der Kirchenvorplatz sollte eine herausragende Aufwertung erfahren. (Sitzbänke, kleine Brunnenanlage, Beseitigung der Blumenkübel, dafür Anlegung einerGrünanlage.)

Der Schützenplatz ist mit einzubeziehen, der einer dringenden Sanierung bedarf. Als zentraler Parkplatz ist er weiterhin zu nutzen; jedoch sollte er eingegrünt werden.

Die aufgestellten Blumenkübel im Dorf sind durch Baumtore zu ersetzen.

Die Flächen der ehemaligen Tankstellen an der L 561 und Lüdenscheider Straße sollten überplant und einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden.

Christuskirche in Dahlerbrück

Die Christuskirche in Dahlerbrück könnte einer neuen Nutzung zugeführt werden. Gottesdienste finden nicht mehr statt. Der Gebäudekomplex verfügt im Untergeschoß über renovierte Gemeinderäume, Sanitäre Anlagen und eine Küchenzeile. Diese Räume könnten zu einem Begegnungszentrum mit Kaffee oder für Familienfeiern genutzt werden. Im Kirchenschiff wäre die Unterbringung eines Kirchenrestaurants (sh. “GlückundSeligkeit in Bielefeld), Angebot und Verkauf heimischer Produkte, o.Ä. möglich.

Volmeradweg Teil 2

Ein Förderprogramm der Regionale 2013 war der Vorschlag zum Ausbau des sog. Volmeradweges (zweites,stillgelegtes Gleis der Regionalbahn zwischen Schalksmühle und Brügge). Im Zuge der Erschließung von Tourismus und Naherholung ist es eine logische Ergänzung, den Radweg zwischen den Haltestellen Schalksmühle und Dahlerbrück zu verlängern. Das würde ebenfalls in das vorgeschlagene Radwegekonzept passen und die Verbindung zur Glörtalsperre, Breckerfeld und Halver schaffen.

Rönsahl – wir möchten miteinander reden.

Ein Wunsch vieler Rönsahler ist ein Treffpunkt, der für alle Generationen offen ist.

Nachmittags für Teenys nen Eis oder Limo mit Freunden, für die Senioren ne Tasse Kaffee und etwas Gebäck, Abends ein Treffpunkt für alle Generationen mit nem Bier ner Frikadelle oder einen anderen Snack. Alles einfach, preiswert und niederschwellig. Freies WLAN ist in einem solchen Treffpunkt Pflicht

Jeden Tag muss nicht die Möglichkeit für ein Treffen angeboten werden, doch mind. 4-5 mal pro Woche sollte solch eine Möglichkeit zu einem zwanglosen Treffen angeboten werden.

In einem generationenübergreifenden Treffpunkt kommen die Dorfbewohner ins Gespräch, man lernt sich kennen und kann sich im Idealfall helfen.

In einem solchen Treffpunkt können Gespräche unter den Besuchern gefördert werden, Probleme im Dorf besprochen und gelöst werden. Informationen über das Dorfleben können kommuniziert werden.

Schwierig ist es einen solchen Treffpunkt wirtschaftlich zu betreiben. Zumindest in der Anfangszeit bedarf es einer Förderung durch Bereitstellung eines Raumes zum moderaten Mietpreis, einem Zuschuss zu den Betriebskosten. Mittelfristig sollte ein wirtschaftlicher Betrieb angestrebt werden. Ziel ist ein nachhaltiger Betrieb, der die Kommunikation der Dorfbewohner fördert. Evtl. könnte solch ein Treffpunkt auch als Touristeninformation dienen.

Der Ebbecoaster -Eine Sommerrodelbahn auf der Nordhelle-

Die Nordhelle mit seinen 663m NN ist die höchste Erhebung im Märkischen Sauerland.

Mit der Installation einer Sommerrodelbahn könnte sich die Region ein Alleinstellungsmerkmal schaffen.

Eine solche Einrichtung ist in der näheren Umgebung nicht zu finden.
Erst in Fort Fun mit 1,3 km und im Panorama Park mit 1,2 km Länge gäbe es vergleichbare Bahnen.

Vom Robert-Kolb-Turm bis ins Tal wäre hier eine wesentlich längere Strecke realisierbar.

Eine solche Bahn an diesem Standort wäre nicht nur eine Attraktion für Einheimische und Urlauber, sondern auch ein Anziehungspunkt für Tagesgäste aus den Ballungsgebieten an Rhein und Ruhr.

Kommt, lasst uns Großes schaffen!
Denn nicht mit aber in Herscheid geht es steil bergab!

Foto (c) Pixabay

Kultur fördern – Veranstaltungsorte und Räume für Vereine

In Meinerzhagen fehlt ebenfalls eine kulturelle Veranstaltungsstätte mit Charme, Größe etwa für 200 bis 300 Gäste. Das kann auch eine umgestaltete Fabrikhalle sein o.ä.
Die Schulen sind für Vereine am Wochenende (beispielsweise für fortbildende Seminare) nicht zugänglich (wg. Kosten für Hausmeister und Reinigung). Die Ebbehalle ist technisch vorsintflutlich. Attraktive Veranstaltungen erfordern professionelles Equipment mit ordentlich Sound&Light.
Es existiert kein gesonderter Kulturausschuss mit eigenem Budget und keine nennenswerte Förderung seitens der Stadt, wenn man als musiktreibender Verein der Region eine Veranstaltung qualitativ hochwertig gestalten möchte.
Kuk ist zwar schon super, pflegt aber eher die Kultur “von außen” und vertritt nicht die Belange der ortsansässigen Vereine. Die haben auch was zu bieten!
Eine schöne Eventmanagement-Website, die alle Möglichkeiten aufführt und als Plattform für Kooperationen fungieren kann, wäre wünschenswert.

Tiny-House Siedlung

Alle wollen im Grünen wohnen, aber gleichzeitig mitten drin sein. Mitten drin sein ist Online möglich, im grünen wohnen in dieser Region gut vorstellbar.
Immer mehr “digitale Nomaden” reduzieren ihren Besitz, wollen mobil sein und können sich vorstellen auch auf kleinerer Fläche zu leben. Der Trend der Tiny-Houses aus Amerika wird auch hier immer beliebter. In Deutschland fehlen allerdings oft die passenden Grundstücke und Kleinsthäuser werden in rechtlichen Grauzonen errichtet und bewohnt.

Vielleicht ist eine Tiny-House Siedlung ein Projekt was man im Rahmen der Regionale angehen könnte. Gute mobile Häuser gibt es schon. Fehlt nur noch die Region die sich auf das Thema einlässt und Vorreiter wird.
Zu dem Thema DNA passt es auf jeden Fall.

Digitales Verkehrsleitsystem für LKW`s

Die Logistik der heimischen Wirtschaftsunternehmen sollte in der Weise verbessert werden, dass durch ein digitales LKW-Verkehrsleitsystem lange Wartezeiten der LKW`s vor dem Be- bzw. Entladen vermieden werden. Durch digital vernetzte Parkplatzbereiche könnte auch der Verkehrsfluss auf den öffentlichen Straße verbessert.

Voll digital

Die Initiative ist super, die Idee gut! Ich wünsche mir flächendeckendes 5G-Internet – ohne Lücken, in voller Stärke!
Erst dann können wir gemeinsam über unsere digitale Zukunft nachdenken.
Robotik, Autonome Mobilität, regionale Vernetzung… all das bedarf eines superschnellen Internets.
Vielleicht können wir Modellregion für den 5G-Ausbau werden? Als erstes Projekt der Regionale? Um exemplarisch zu zeigen, was alles geht, um zu zeigen, dass alle etwas davon haben und damit dann andere Regionen von uns lernen können?

Halver – Wegenetzkonzept Radwege

Es existiert zum jetzigen Zeitpunkt kein Radnetz das die einzelnen umliegenden Ortsteile mit der Innenstadt Halver verbindet.
Ebenfalls sind die Bahnverbindungen in Schalksmühle und Brügge sowie umliegende Ortschaften nicht von Halver aus über Radwege erreichbar.

Es stehen nur stark befahrene Bundes- und Landstraßen zur Verfügung auf denen es nicht möglich ist ohne Gefährdung des eigenen Lebens mit dem Rad zu fahren. Der Unfall mit einem schwerverletzten Radfahrer am 22.09.16 Ortsteil Anschlag spricht für sich.

Kinder können nicht eigenständig ihre Schulen oder Freunde mit dem Rad erreichen, sondern müssen von den Eltern mit dem Auto gebracht werden.
Das bedeutet höheres Verkehrsaufkommen, Umweltbelastung und Unselbständigkeit der Kinder.

Hier sind wir in Halver gegenüber anderen Kommunen auf Nachkriegsniveau!

Durch ein funktionierendes gut ausgebautes Radwegenetz sollte es gefahrenlos möglich sein umweltfreundlich und touristisch sinnvoll, Wegstrecken per Rad zurück zu legen.

Hier sind „separate Radwege“ gemeint und keine Hinweisschilder an Verkehrswegen mit Schwerlastverkehr und permanentem Durchgangsverkehr.
Auch aufgrund der nachweislich steigenden Zahl an E-Bikes besteht ein enormer Bedarf an einem vernünftigen Radwegekonzept.

Jahrelang wird nur an Erweiterungen von Industriegebieten gedacht, jetzt bitte auch darüber nachdenken wie eine Region attraktiv und Lebenswert gestaltet werden kann.

Halver hat hier die Möglichkeit ein Musterbeispiel auch hinsichtlich Emissionsschutz für den gesamten Märkischen Kreis zu sein.
Anbei mein schematischer Vorschlag zum „Radverkehrsnetz“.

Veranstaltungsstätte für Kulturveranstaltungen mit Flair

In Halver fehlt eine Veranstaltungsstätte mit Flair für Kulturveranstaltungen.

Aktuell finden Kabarett, Comedy und Co. überwiegend in der Aula des Anne-Frank-Gymnasiums statt. Die Bewirtung für die Besucher findet auf dem Flur statt. Das Event-Team ist immer bemüht einen ansprechenden Rahmen zu schaffen, jedoch bleibt es eben ein Schulflur. Die „Künstlerkabinen“ sind Klassenzimmer oder der Physikraum. Die maximale Besucherzahl beträgt 320 Gäste. Kleinere Veranstaltungen finden auch schon mal in anderen Aulen oder im Kulturbahnhof statt. Die Situation ist aber die gleiche. Manchen Künstlern ist die Veranstaltungsstätte zu klein, so dass sie erst gar nicht darüber nachdenken nach Halver zu kommen.

Konzerte von Chören finden häufig in den Halveraner Kirchen statt wobei auch hier z.B. der Chor des Anne-Frank-Gymnasiums mittlerweile in die Stadthalle nach Hagen ausweichen muss.

Es wäre schön, wenn z.B. eine leerstehende Fabrikhalle o.ä. zu einer Veranstaltungsstätte mit ca. 750 Sitzplätzen, festeingebauter Sound- und Lichttechnik und Gastronomie (die auch ohne Veranstaltung geöffnet sein kann/soll) umfunktioniert würde.

Halver hat ein Kultuprogramm, das sich durchaus mit großen Spielstätten messen kann. Es fehlt noch ein ansprechender Rahmen um es nachhaltig authentisch zu machen =)

Halver: Grill am Winkhof

Seit einiger Zeit existiert am Wandertreff Winkhof in Halver keine Grillstätte mehr.

Kindergärten, Schulklassen und Vereine haben hier gerne Abschlußfeiern und Sommerfeste gefeiert.

Die Pfadfinder aus Halver, welche den Winkhof seit längerer Zeit begleiten und pflegen, würden den Grill gerne wieder neu errichten und ihre Zeit für das Projekt einbringen.

Für die Materialkosten (ca. EUR 550,00 für das hitzebeständige Baumaterial und ein standartisiertes Grillrost) bitten die Pfadfinder hierzu von Ideenwerkstatt OADV um Unterstützung.

Halver: Radweg von der Volme in das Bergische Land

Bei der Vernetzung der heimischen Radwege OADV zum Bergischen Land haben sich leider die Streckenabschnitte als zunehmend radgefährdenderwiesen.

Durch den Reifen- und insbesondere Regenabtrag der oberflächlichlöslichen Sandbedeckung ist der Radweg zwischen Carthausen und Anschlag zumeist nur noch grobsteinig vorhanden und für die Bereifung von Fahrrädern / Pedelecs nur noch eingeschränkt befahrbar.

Weitere Bereiche sind durch die Waldwirtschaft und den Abtransport von Baumstämmen sehr verschlammt und vermatscht.

Daher ist die Erneuerung der Radwegoberflächen sehr dringlich voranzutreiben. Hiermit wird ein wichtiger Lückenschluß zwischen OADV und dem angrenzendem Bergischen Land (Kreuzberg/Köln/…) geschlossen.

Halver: Fußweg von der Brücke Frankfurter Straße zum Kulturbahnhof instandsetzen

Unsere Politiker haben gemeint, die Fußwegstrecke sei entbehrlich, da man alternativ links oder rechtes mit nur 300 Metern mehr an Straßen zum Kulturbahnhof gelangen könnte.

300 Meter sind eine deutlich längere Strecke zu Fuß. Unser Bürgermeister, wenn er dies ohne Handikap laufen könnte, würde den Bürgern sofort zustimmen und diesen seit 30 Jahren nicht durch die Stadt Halver gepflegten Fußweg instandsetzen lassen.

Im Interesse aller Bürger und zur Reduzierung des motorisieren Individualverkehrs bitte ich um die Instandsetzung des Fußweges zwischen der Brücke an der Frankfurter Straße und dem Kulturbahnhofes in Halver.

Umnutzung Kreuzkirche Am Mathagen

Der Kirchenkomplex der ehemaligen Kreuzkirche Am Mathagen der ev. Kirchengemeine Schalksmühle-Dahlerbrück steht leer. Hier könnte ein Kultur-, Bildungs- und Begegnungszentrum entstehen, das eine neue Heimat für sämtliche Kulturveranstaltungen in unserer Gemeinde bietet und darüber hinaus die örtliche Musikschule und die VHS beherbergt. Denkbar ist auch, dass dieses neue Zentrum weiteren lokalen Gruppierungen ein Dach bieten kann. In dem bisherigen Gemeindezentrum könnten Büro-, Gruppen- und Proberäume entstehen. Neben Musikschule und VHS könnten z.B. auch die noch aktiven Gruppen der bisherigen Kirchengemeinde die Räumlichkeiten (weiter)nutzen.
Zur Aufwertung der Aufenthaltsqualität soll in dem Gebäudekomplex auf jeden Fall auch ein gastronomisches Angebot untergebracht werden.
Ziel ist, dass sich die ehemalige Kreuzkirche zu “dem” kulturellen Treffpunkt der Gemeinde Schalksmühle entwickelt. Zudem wird eine digitale Vernetzung dieses Ortes mit den Musikschul- und VHS-Standorten in den benachbarten Kooperationskommunen (Halver, Kierspe, Meinerzhagen und Herscheid) geplant. Die technische Ausstattung des Gebäudes sollte den Einstieg in die digitale Musikschulwelt ermöglichen, Live-Übertragungen von Veranstaltungen der anderen VHS-Standorte ermöglichen uvm.

Astrid

Ein Cross- Over- Mentoren- Programm für Auszubildende. Firmeninhaber, Manager, Führungskräfte, Angestellte begleiten über Firmengrenzen hinweg ein Jahr lang ehrenamtlich junge Erwachsene in der beruflichen und persönlichen Entwicklung während ihrer Ausbildung. Dabei bilden Mentee (Auszubildender und Mentor) ein Team über die komplette Zeit und treffen sich regelmäßig zum gemeinsamen Gespräch. Themen können hier Nachhilfe, Kommunikationsprobleme, Durchsetzungsfähigkeit, Selbstbewusstsein, Karriereplanung, etc. sein. Das Cross- Over- Mentoring ist dabei wertschätzend, auf Augenhöhe und vertrauensvoll durchzuführen.

Gesunde Kommune im Netz

Projektidee:
Die Gemeinde Schalksmühle wird eine „Gesunde Kommune”

Ziel ist es, die Gesundheitsförderung Schritt für Schritt in die Kommune zu integrieren. Eine „Gesunde Kommune” schafft gesundheitsfördernde Lebensbedingungen vor Ort und regt auch zu gesundheitsförderlichem Verhalten an. Im Zentrum stehen immer die in der Kommune lebenden Menschen.
In „Gesunden Kommunen“ machen sich Verantwortungsträger dafür stark, entsprechende Lebensbedingungen zu gestalten und Anstöße für einen gesundheitsfördernden Lebensstil zu geben. Die Maßnahmen und Konzepte werden unter Beteiligung der Gesamtbürgerschaft (oder einzelner Zielgruppen) entwickelt und umgesetzt.
Die Kommune, als Projektträger und Hauptakteur, setzt ein Gesamtkonzept um, das die Stärkung der Gesundheit der Bürger als Zielsetzung hat. (Dieser Prozess kann ggf. von Krankenkassen gefördert werden.)
Die hier entstandene Vernetzung, die Bündelung der vorhandenen Potenziale und Ressourcen sowie die daraus entstandenen Querverbindungen werden in einem extra hierfür geschaffenen Internetauftritt übersichtlich angeboten. Diese neue Website kombiniert Bewährtes mit Neuem. Dialogorientiert erfolgt die Darstellung der Präventions- und Gesundheitsförderung in der Kommune.
Im Setting Kommune gelingt die Gesundheitsförderung besonders gut, weil es die Möglichkeit bietet, Bürger/innen in ihrem alltäglichen Leben zu erreichen und kommunale Akteure und Verantwortliche zusammen zu bringen.
Hier in unserer Gemeinde sind reichlich vorhandene Ressourcen, die als Basis dienen und ein Entwicklungspotential zum „Gesundheitskompetenz-Zentrum“ offenbaren.

Wie zum Beispiel:

• Naturverbundene Angebote zum Thema Gesundheitstourismus (Vielseitiges Projekt in Kooperation mit „Oben an der Volme Kommunen“)
• Nutzung der Räumlichkeiten „Jahnsportplatz“ für Seminare, Workshops zum Thema Gesundheitsförderung und Lebenskompetenz – als „Präventions-Dorf“ für unterschiedliche Zielgruppen z.B. Kinder, Familien u.a. auch für die Förderung der Gesundheit älterer Menschen (Nationales Gesundheitsziel: Gesund älter werden)
• Zusammenschluss von Ärzten, Apotheken und Heilberufen (Vorträge, Patienteninformation, vernetzte Dienstleistung)
• Vernetzung und Projektentwicklung zum Thema: Senioren und Kinder; Einsatz von „Therapie“- Tieren
• Umsetzung: Schüler/Lehrergesundheit in Verbindung mit praevikus e.V.
• Ehrenamt Börse (Steuerung /Vermittlung von Hilfsangeboten)
• Organisation und Vermittlung von Unterstützungsangebote im Alltag, bis hin zur Vernetzung von Akuteren (z.B.: Mehrgenerationenhaus, Senioren-WG’s)
… um nur eigene Punkte zu nennen.
Generell können alle Angebote an die Lebenswelten und Bedürfnisse aller Bevölkerungsgruppen angepasst und das bestehende örtliche Potential zur Förderung der Gesundheit gebündelt werden.
Es gibt eine Vielzahl von Ansatzpunkten, es bedarf einer innovativen Konzeptentwicklung, die in eine zukunftsweisende Koordinierungsstelle mündet und dies in einem digitalen Kontext für alle zugänglich macht.

In einer gemeinsamen Zukunft darf das „gesunde WIR“ nicht fehlen!
Haupthandlungsfeld: die Gesellschaft
DAN: Das Projekt ist digital, nachhaltig und authentisch

Wander- und Reise-ServiceStation Oberbrügge für Einheimische und Touristen

Aus dem Verein „Bergisch-Märkischen Eisenbahn e.V.“ heraus entwickelte sich die Idee, den zukünftigen Haltepunkt Halver-Oberbrügge als Knotenpunkt einer Vielzahl von Verkehrsmitteln (Auto, Bahn, Bus, Fahrrad,…) und Verkehrswegen (Volme-Agger-Bahn, B54, Rad- und Wanderwege) mit einer vielseitigen Service-Station (Kiosk, Touri-Info, Fahrradservice, WC,…) aufzuwerten.
Diese Service-Station soll einer Vielzahl von Gruppen wie
• Ankommenden und Abreisenden
• Berufs- und Schulpendlern und Bahnurlaubern
• Menschen aus der Nachbarschaft und Touristen
• Draisinenbahngästen und Besuchern des Stellwerkmuseums
• Einzelpersonen und Familien, Jugendlichen und Senioren
• Fahrradwanderern auf dem Volmetal-Radweg und seinen Zubringern und Fußwanderern auf SGV-Wegen
Orientierung und Informationen, Hilfe und Rat, Versorgung und Erleichterung zur Verfügung stellen.
Wir stellen uns dazu einen „Kiosk 4.0“ vor, welcher einerseits stundenweise nach Bedarf mit teils ehrenamtlichen, teils bezahlten Personal besetzt ist und in den unbesetzten Zeiten über Aushänge, Prospekte, Monitore mit und ohne Bedienterminals und mit Automaten die Besucher mit dem Gewünschten versorgt und ein 24-Std.-benutzbares, behindertengerechtes WC bereit hält. Auch Sitzplätze im Freien sind möglich, um den Gästen kleine Pausen zu ermöglichen.
Die Mitarbeiter werden sich aus dem Verein Bergisch-Märkische Eisenbahn e.V., anderen Oberbrügger Vereinen, von den vorhandenen Händlern und aus der Nachbarschaft rekrutieren.
Das Warenangebot sollte z.B. Kaffee, Getränke, Snacks, Süßigkeiten, Eis, Fahrkarten, Zeitungen/Zeitschriften, Fahrradzubehör und weiteres an Freizeit- und Reisendenbedarf vorhalten.
Das Informationsangebot sollte z.B. Hinweise zu Fahrplänen, Übernachtungsgelegenheiten, Einkehrmöglichkeiten, Wanderwegen, Radwegen usw. beinhalten.

Stefan Heinrich, BME eV

Bitte die Außenanlagen des Schul- und Sportzentrums Kierspe nicht vergessen !

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben eine Außensportanlage im Bereich des Schul- und Sportzentrums in Kierspe, um die uns so mancher Verein, so manche Kommune beneidet. Wir könnten eigentlich stolz auf diese Einrichtung sein, doch leider ist diese Anlage fürchterlich in die Jahre gekommen und hat dadurch erheblich an Attraktivität verloren. Auch die zuletzt ergänzte Fußball-Golf – Anlage hat wohl nur einen geringen Zuspruch.

Aufwändige Erneuerungs- und Modernisierungsmaßnahmen sowie umfangreiche pflegerische Arbeiten könnten im Rahmen der nächsten Regionale diese vorhandene Anlage in ein attraktives Freizeitzentrum, eine Erholungsanlage für Jung- und Alt im Zentrum von Kierspe, verwandeln und auch die umliegende Infrastruktur (Hallenbad, Bürgerzentrum, Schulen …) würde hiervon profitieren. Erforderlich wären unter anderem umfangreiche Unkraut – Jätaktionen, strukturierte Pflanzmaßnahmen, Reparatur- und Wegebaumaßnahmen und ähnliches, nach Bedarf könnten Ergänzungsmaßnahmen durchgeführt werden.

Ich bin immer erstaunt über die gute Annahme der Sportanlagen, trotz des altersbedingten-, nahezu desolaten Zustandes, wie würde das erst nach einer “Überholung” aussehen ?
Kierspes Angebot auf die Folgen der “Fast-Food-Generation” !

Man muss nicht immer neues schaffen, vorrangig sollte zunächst das Vorhandene erhalten werden !

Vielen Dank und freundliche Grüße !

Fitnessgeräte

Entlang von Wanderrouten oder in der Stadt an vielbesuchten Punkten frei nutzbare Fitness- oder Geschicklichkeitsgeräte für Erwachsene und ggfs auch für Kinder aufstellen.

Eventhalle – Interkommunales Projekt zwischen Schalksmühle und Halver

Ziel ist es, ein einzigartiges, räumliches Angebot zu schaffen, das die unterschiedlichsten Menschen der Region gleichermaßen anspricht und Kultur, Business, Gastronomie, Events und Sport vereint. Der Wirtschaft fehlen Nachwuchskräfte. Unsere Region soll durch diesen modernen Veranstaltungsort für junge Leute deutlich attraktiver werden und so die Landflucht eingrenzen. Es fehlt bei uns eine attraktive Halle für ganz unterschiedliche Veranstaltungen: Abi-Bälle, schulische Großveranstaltungen, Feuerwehrfeste, Tanzveranstaltungen (Tanz in den Mai, Mallorca-Party, 1 Live), Firmenveranstaltungen (Jubiläen, Weihnachtsfeiern, Ausbildungsmessen, Mitarbeiterversammlungen, Mitgliederversammlungen von Genossenschaften), Vorträge (IHK, KHW, AOK), Comedy, Konzerte (Chor, Musikgruppen), Großveranstaltungen des Fanfarenchors, Dartmeisterschaften, Fußballturniere, Handballspiele, Vereinsjubiläen, Hochzeiten, Schützenvereinsfeiern.
Das Industriegebiet Oeckinghausen wäre der ideale Standort für dieses interkommunale Gemeinschaftsprojekt der Gemeinde Schalksmühle und der Stadt Halver, da die Eventhalle genau zwischen den beiden Stadtzentren liegen würde. Die Anfahrt-, Parkplatz- und Emissionsanforderungen könnten hier am ehesten gelöst werden.

Kino

Ich wünsche mir ein Kino mit aktuellen o besonderen Filmen.
Und eine Disco/ Musikcafe

Fahhradweg-Übersicht-Digital

In und rund um Halver gibt es wunderbare Fahrradtouren. Leider sind diese teilweise nicht dokumentiert und ausgeschildert. Ortsfremde haben so z.B. keinerlei Chance die wunderbaren Touren zu befahren.

Die Idee ist von den vielen schönen Touren 10-20 Touren in digitaler Form zu katalogisieren. Diese Touren sollen dann auch nach verschiedenen Gruppen wir z.B. leichte und kurzen Familienfahrt bis zur Möglichkeit für Fortgeschrittene mit Donwhill-Abschnitten sortiert werden.

Start für die Routen könnten 2-3 Punkte mit entsprechenden QR-Codes zur Aktivierung der Route/Tour im Stadtgebiet sein. Ggf. kann dort auch die Möglichkeit geboten werden um sich ein entsprechendes Navigationsgerät oder (E-)Bike zu leihen. Auch entsprechende E-Bike Ladestationen wären praktisch!

Digitale Outdoor Infoschilder für Veranstaltungen/Hinweise

Am Beispiel Halver mit versch. Ortsteilen könnte jeder Ortsteil 1-3 digitale Outdoor-Infoschilder mit Hinweisen für Vereinsveranstaltungen, Feste, Termine etc. nutzen. Die Infoschilder könnten sowohl zentral mit Ortsteil übergreifenden Informationen z.B. durch Kommune “gefüttert” werden und auch vor Ort durch Vereine der jeweiligen Ortsteile. Z.Zt. werden z.B. teure Banner (teilweise nur für das jeweilige Jahr/Event nutzbar) per Hand aufgehangen.

Die Infoschilder könnten zusätzlich auch noch per Solarmodul mit Energie versorgt werden.

Regio App “was-geht-oben-an-der-Volme”

Vorschlag Markus Pempe: Regio-App „Oben an der Volme“
Toller / einprägsamer Name (fehlt noch) : z.B. „Was geht oben an der Volme“ ??
Inhalt der App: Vergleichbar z.B. mit der „Coolibri App“, die sich auf das Ruhrgebiet bezieht (die Coolibri ist eine Veranstaltungszeitung im Ruhrgebiet)
– Veranstaltungshinweise der Region (Ausstellungen, Konzerte, Parties, Theater,…)
– Flohmarkt (Verkauf gebrauchter Artikel)
– Mitfahrgelegenheiten (zur Schule, zum Arbeitgeber oder am Wochenende)
– Partnersuche / Suche von Interessenten für gemeinsame Unternehmungen
– Jobs / Ausbildungsbörse

Hintergrund / Begründung:
Regionale 2025: „oben an der Volme“ Kierspe, Meinerzhagen, Halver und Schalksmühle erweitert um Herscheid (also nun 5 Kommunen)

• 3 Handlungsfelder: alle 3 werden berührt
– Raum (z.B. Wohn- und Städtegestaltung / Treffpunkte / Plätze / Veranstaltungen,…)
– Gesellschaft (z.B. Mobilität, Gesundheit, Kultur,….)
– Wirtschaft und Arbeit (z.B. Vermarktung regionaler Produkte,
digitale Fortbildungen, Jobs…..)

• 7 Leitfragen:
1) Beitrag zu künftigen Herausforderungen der Region?
2) Qualitätssprung?
3) Interessen junger Menschen?
4) wie kann es erfolgreich realisiert werden (technisch / Kooperationen)?
5) warum ist das Projekt besonders wichtig? (siehe „authentisch“)
6) können andere vom Projekt lernen?
Erweiterung auf den ganzen MK sollte ggf. bei der technischen Umsetzung direkt berücksichtigt werden und bei Bedarf dann schnell und kostengünstig realisiert werden ?
7) Südwestfalen-DNA?

Digital Technologieeinsatz (App + Mobiltelefon)

Nachhaltig Ökologisch, Klimaschützend (Mitfahrgelegenheiten), Vorbild für andere, dauerhafter Bestand

Authentisch südwestfälischer Charakter, Stärken der Region, Zusammenhalt (durch neue Bekanntschaften und gemeinsame Erlebnisse
Verwurzelung mit der Region und deren Menschen)

Kosten:
• Planung ca. 2.000 Euro
• Design Erstellung durchschnittlich 3.000 Euro
• Die native Programmierung, für Android und iOS, jeweils durchschnittlich 4.000 Euro
• Eine WebApp Programmierung kostet durchschnittlich 5.000 Euro
• SUMME: maximal 18.000 €

Wiederbelebung – Region mit ausgezeichneter Breitenbildung

Verpflichtende Schulungen in angepassten Stufen ab Grundschulalter – jährlich an ALLEN Schulen im Kreis durch ausgebildete Trainer. Zzgl. mehrmals jährliche feste Termine in den Gemeinden für Interessierte. Wiederbelebung der MASSE zugänglich machen und nicht nur beim Führerschein. Firmen einbinden mit Trainings der Mitarbeiter, in Büros, Geschäften, überall
Und dann ein Jahr in jeder Ortschaft ein 24-Stunden-Reanimationsmarathon gleichzeitig… Könnte ein Guinnessbuch-Rekord werden. Dazu gibt es noch viele kleine – weitere Ideen.

Bartos

Digitale Begleitung auf Wanderwegen – Infos zu Natur und Landschaft:
– Apps
– QR Codes
– …